Schreibupdate 2/22
Chroniken des Himmels,  Hinter den Kulissen des Schreibprozesses,  Schreibupdate

Schreibupdate 2/22

Knapp drei Monate sind seit dem letzten Schreibupdate vergangen. Deswegen gibt es hier das Schreibupdate 2/22 und wie es mir seit dem Beenden der Rohfassung von ProjektCDH gegangen ist.

Zahlen

Insgesamt habe ich von Februar bis April 22.781 Wörter geschrieben. Das liegt einerseits daran, dass ich im März ProjektCDH überarbeitet habe und da nicht so viele Wörter dazugekommen sind. Andererseits hatte ich vor allem im April einige Probleme mit meinem ProjektRT. Dazu aber später mehr.

Erfolg

Da ich dieses Mal kein Skript beendet habe, ist für mich der größte Erfolg, dass ich die Überarbeitung von ProjektCDH beendet habe und mich in Bezug auf das Skript für einen Weg entschieden haben. Das Lektorat fürs Selfpublishing ist gebucht und mit meinen Testleserinnen werde ich das Skript in den nächsten Monaten bereit dafür machen.

Rückschläge

Ich habe schon erwähnt, dass das Schreiben bei ProjektRT nicht so gut lief. Nachdem ich jetzt einige Tage Zwangspause hatte, habe ich für mich beschlossen, das Skript erstmal zur Seite zu legen. Ich habe mich versucht, mit aller Macht an den Plot zu halten, aber er fühlte sich einfach nicht mehr richtig an. Da muss ich dann nochmal neu ran und die Probleme finden und ausmerzen. Wahrscheinlich nochmal komplett neu anfangen und alles bisher geschriebene nicht mehr nutzen. Aber wenn es sich dann besser anfühlt, ist es das wert.

Blick in die nächsten Monate

In den nächsten Monaten stehen bei mir zwei Sachen an.

  1. Ich möchte das Testleserfeedback zu ProjektCDH einarbeiten, damit das Skript bis Ende Juni abgabefertig ist.
  2. Ich will eine Leseprobe für einen Verlagswettbewerb schreiben. Bisher habe ich zwei von dreißig Seiten und ich bin zuversichtlich, dass das bis Ende Juni machbar ist.

Kleiner Blick ins Privatleben

Die größte Herausforderung erwartet mich wohl in meinem Privatleben. Im Mai beginne ich meinen Job als Online-Redakteurin und muss daher schauen, wie sich das mit dem Schreiben vereinbaren lässt. Gleichzeitig freue ich mich sehr auf den Job und die neuen Eindrücke. Da grüßt dann wieder die Work-Write-Balance.

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