Meine Fantasywesen: Elfen

In meinen Erzengel-Chroniken spielen zwar die Engel die Hauptrolle, aber auch die Elfen sind nicht unwichtig. Deswegen gehe ich heute auf die Wesen ein, die ich eigentlich selbst nicht so gerne mag.

Meine Einflüsse:

Wie ich oben schon erwähnt habe, bin ich eigentlich kein Fan dieser geflügelten Wesen. Nur selten lese ich Bücher über sie, weil sie mich meist auch nicht reizen. Für mich waren Elfen bis zu meinem eigenen Buch diese nervigen Flügelwesen, die sich immer für etwas Besseres halten.

Heute weiß ich, dass es sich dabei die meiste Zeit um Feen gehandelt hat, aber trotzdem ist das noch das gleiche Bild, das ich auch bis heute als erste im Kopf habe, wenn ich an Elfen denke.

Wieso schreibe ich nun über diese Wesen? Nun ja, das liegt daran, dass ich mir beim Planen meiner Erzengel-Chroniken dachte, Elfen und Engel das gibt es noch nicht.

Meine Elfen:

Da ich Elfen nicht so gerne mag, sind meine auch nicht mit den typischen Merkmalen ausgestattet. Sie haben keine spitzen Ohren und ihre Flügel ähneln Engelsflügeln.

Bei mir leben sie abgeschottet von der realen Welt. Das Elfenreich “schwebt” über einem großen Teil Europas und erstreckt sich circa von Norddeutschland bis nach Norditalien, was zur Folge hat, dass das Reich sehr vielfältig ist.

Zumindest wenn es um Natur geht. Die Elfen an sich sind nicht vielfältig. Blonde Haare, schlanke Statur und helle Flügel sind die Standardvorstellungen im Elfenreich. Wer von diesen Vorstellungen abweicht, wird zum Außenseiter.

Das Elfenreich ist eine Monarchie, die nur wenig mit den anderen Wesen zu tun hat. Nur die wichtigsten Informationen werden ausgetauscht, aber da man gut mit den Mitteln im eigenen Land überleben kann, braucht man sich um Dinge wie Handel und politische Bündnisse keine Sorgen zu machen.

Elfen haben keine besonderen Kräfte. Sie sind zwar krankheitsresitent und können daher länger als Menschen leben, aber unsterblich sind sie nicht. Mit ihren Flügeln können sie fliegen, aber ansonsten war es das schon. Sie sind weder besonders stark, noch besonders schnell.

Bild: Pixabay

Meine Fantasywesen: Engel

Wer mich durch Wattpad entdeckt hat, kennt meine Engel möglicherweise schon.  Dem Rest will ich sie heute näher bringen. Schließlich erscheinen meine Erzengel-Chroniken nächstes Jahr bei Hawkify-Books und ich bin schon fleißig am Schreiben.

Meine Einflüsse:

Ausschlaggebend, dass ich eine Buchreihe über Engel schreiben wollte, war die Buchreihe “Gilde der Jäger” von Nalini Singh. Ich habe mich in die Bücher verliebt und deswegen wollte ich auch unbedingt etwas über Engel schreiben. Die Reihe ist auch bis heute noch eine meiner Lieblingsbuchreihen und ich freuen mich über jeden neuen Band, der erscheint.

Gleichzeitig bin ich auch sehr christlich aufgewachsen und deswegen war für mich klar, dass meine Engel ihren Ursprung in der christlichen Literatur haben werden. Deswegen gibt es Gabriel, Michael, Raphael und Uriel, da vor allem die drei erstgenannten wichtige Erzengel aus den Testamenten sind. Vom Erzengel Gabriel, der die Botschaft an Maria überbringt, habt ihr sicher schon mal gehört.

Wieso es gerade der Erzengel Gabriel wurde, der eine der Hauptpersonen wurde? Weil ich ihn selbst mal in einem Theaterstück gespielt habe. Gut, ich hatte damals eine blonde Langhaarperücke auf und trug ein weißes Kleid, also so gar nicht mit meinem Gabriel zu vergleichen. Aber ich hatte zu diesem Erzengel eine besondere Verbindung und deswegen wurde er mein zweite Protagonist.

Meine Engel:

Das alles floss mit ein, als ich meine Engel plante. Gilde der Jäger ist daran schuld, dass die vier Erzengel die Welt unter sich aufgeteilt haben, nachdem sie ihre ursprünglichen Rollen abgelegt hatten.

Gabriel, der Botschafter, Michael, der Kämpfer, und Raphael, der Begleiter. Obwohl ich in der ersten Fassung damals nicht so ganz darauf geachtet habe, passen diese Rollen aus der Bibel doch sehr gut zu meinen Engeln. Gleichzeitig unterscheidet sie das von den Engel aus der Gilde der Jäger-Reihe.

Alle Erzengel sind Gott sozusagen unterstellt, unter ihnen gibt es noch die “normalen” Engel und die Vampire, die die Arbeit bei den Menschen verrichten, denn mit Flügeln wäre das etwas zu auffällig.

Was ich an meinen Engeln mag? Dass sie eine Mischung aus Moderne und der christlichen Überlieferung sind. Ich hoffe, euch gefallen sie auch, wenn sie nächstes Jahr erscheinen.

 

 

 

Meine Fantasywesen: Phönixe

Gestern habe ich das Cover zu meinem nächsten Buch “Entflammtes Erbe” enthüllt. Heute erzähle ich euch, wie ich dazu gekommen bin, über Phönixe zu schreiben und was diese Wesen bei mir  ausmacht.

Meine Einflüsse:

Bei Phönixen gibt es nicht wirklich viele Bücher, die mich beeinflusst haben. So wirklich kannte ich diese Wesen nur aus Harry Potter, aber einen solchen Vogel werdet ihr in meinem Buch nicht finden. Deswegen nutze ich hier den Punkt, um darüber zu schreiben, wieso es bei “Entflammtes Erbe” um Phönixe geht.

Ursprünglich hatte ich die Idee mit Vampiren geplant, aber das war mir dann zu Standard. Vor allem nachdem ich schon ein Buch über Vampire geschrieben hatte. Mir fiel es nämlich schwer mir noch etwas Neues  in diesem Bereich zu überlegen. Deswegen suchte ich ein Wesen, für das ich die Geschichte nicht komplett umplanen musste.

Wichtig war für mich die Sache mit der Verwandlung und daher tauchten in meinem Kopf nur zwei Wesen auf: Werwolf und Phönix. Da ich aber Werwölfe nicht so wirklich gerne mag (Sorry an alle, die sie lieben), fiel meine Wahl auf den Phönix.

 

Meine Phönixe:

Meine Phönixe sind immun gegen Feuer. Sie können in Flammen aufgehen und werden daran nicht sterben. Dabei habe ich mich nahe an dem Phönix aus der Asche gehalten.

Aber meine Phönixe werden nicht neu wiedergeboren (obwohl die Szene mit Fawkes in Harry Potter schon unglaublich süß ist), sondern sie sind einfach immun gegen das Feuer.

Durch Verbrennung werden sie verwandelt, deswegen dauert der Prozess auch sehr lange und wird nur sehr selten ausgeführt.

Im Gegensatz zu Vampiren sind meine Phönixe nicht unsterblich, sondern einfach nur sehr immun gegen jegliche Krankheiten und können daher auch länger als Menschen leben.

Sie leben abgeschottet von den Menschen in Siedlungen, die Menschen für Gated Communities halten. In diesen Siedlungen gibt es alles: Schule, Krankenhaus und Geschäfte. Die Phönixe müssen nicht wirklich die Siedlung verlassen, um ein glückliches Leben zu führen.

Ich bin schon gespannt, wie euch meine Phönixe gefallen werden und ich habe mir noch einige Geheimnisse aufgehoben, die erst “Entflammtes Erbe” auflösen kann.