Meine Fantasywesen: Engel

Wer mich durch Wattpad entdeckt hat, kennt meine Engel möglicherweise schon.  Dem Rest will ich sie heute näher bringen. Schließlich erscheinen meine Erzengel-Chroniken nächstes Jahr bei Hawkify-Books und ich bin schon fleißig am Schreiben.

Meine Einflüsse:

Ausschlaggebend, dass ich eine Buchreihe über Engel schreiben wollte, war die Buchreihe “Gilde der Jäger” von Nalini Singh. Ich habe mich in die Bücher verliebt und deswegen wollte ich auch unbedingt etwas über Engel schreiben. Die Reihe ist auch bis heute noch eine meiner Lieblingsbuchreihen und ich freuen mich über jeden neuen Band, der erscheint.

Gleichzeitig bin ich auch sehr christlich aufgewachsen und deswegen war für mich klar, dass meine Engel ihren Ursprung in der christlichen Literatur haben werden. Deswegen gibt es Gabriel, Michael, Raphael und Uriel, da vor allem die drei erstgenannten wichtige Erzengel aus den Testamenten sind. Vom Erzengel Gabriel, der die Botschaft an Maria überbringt, habt ihr sicher schon mal gehört.

Wieso es gerade der Erzengel Gabriel wurde, der eine der Hauptpersonen wurde? Weil ich ihn selbst mal in einem Theaterstück gespielt habe. Gut, ich hatte damals eine blonde Langhaarperücke auf und trug ein weißes Kleid, also so gar nicht mit meinem Gabriel zu vergleichen. Aber ich hatte zu diesem Erzengel eine besondere Verbindung und deswegen wurde er mein zweite Protagonist.

Meine Engel:

Das alles floss mit ein, als ich meine Engel plante. Gilde der Jäger ist daran schuld, dass die vier Erzengel die Welt unter sich aufgeteilt haben, nachdem sie ihre ursprünglichen Rollen abgelegt hatten.

Gabriel, der Botschafter, Michael, der Kämpfer, und Raphael, der Begleiter. Obwohl ich in der ersten Fassung damals nicht so ganz darauf geachtet habe, passen diese Rollen aus der Bibel doch sehr gut zu meinen Engeln. Gleichzeitig unterscheidet sie das von den Engel aus der Gilde der Jäger-Reihe.

Alle Erzengel sind Gott sozusagen unterstellt, unter ihnen gibt es noch die “normalen” Engel und die Vampire, die die Arbeit bei den Menschen verrichten, denn mit Flügeln wäre das etwas zu auffällig.

Was ich an meinen Engeln mag? Dass sie eine Mischung aus Moderne und der christlichen Überlieferung sind. Ich hoffe, euch gefallen sie auch, wenn sie nächstes Jahr erscheinen.

 

 

 

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