• Banner Ein Pfad aus Eis und Liebe
    Ein Pfad aus Eis und Liebe,  Hinter den Kulissen des Schreibprozesses,  Meine Welten,  Selfpublishing

    Willkommen in Frystandra

    Ein Buch ist viel zu kurz, um die ganze Welt Frystandra aus Ein Pfad aus Eis und Liebe vorzustellen. Ich konnte in der Dilogie nur einen Bruchteil meines Wissens unterbringen. Da dies jedoch nicht ungenutzt bleiben soll, stelle ich euch Frystandra in diesem Beitrag ein bisschen genauer vor. Dabei orientiere ich mich an dem Fragenkatalog der Webseite Weltenbau Wissen, da dieser mir sehr geholfen hat. Kosmologie und Metaphysik Bei Frystandra handelt es sich um eine Scheibenwelt, die sich in einem eigenen Universum befindet und nur durch Portale mit der Erde verbunden ist. Sie wurde der Legende nach von Göttern erschaffen, die den Bewohner Magie in unterschiedlicher Stärke übertragen haben. Im…

  • Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Ablenkung vom Schreiben

    Schreiben ist ein tolles Hobby, aber manchmal muss man auch einfach ein bisschen abschalten. Da tut jede Art von Ablenkung gut. Es gibt so viele Möglichkeiten. Wie es bei mir am besten funktioniert, erzähle ich euch mal. Vielleicht ist da ja auch ein bisschen Inspiration für euch dabei. Ablenkung durch Lesen Das ist die bei mir wohl beliebteste Variante. Vor allem wenn ich ein Buch unbedingt weiterlesen will, mache ich es auch gerne so, dass ich das als Ansporn nehme. Ein Kapitel in dem Buch lesen und danach mindestens die Anzahl an Wörtern schreiben, die ich schon Seiten im Buch gelesen habe. Funktioniert erstaunlich gut, vor allem bei etwas längeren…

  • Chroniken des Himmels,  Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Welche Fehler ich beim ersten Schreiben von Elfentochter gemacht habe

    Elfentochter ist mein ältestes Buch. Rückblickend habe ich beim Schreiben der ersten Fassung damals einige Fehler gemacht. Ich war damals gerade sechzehn geworden und Elfentochter war mein zweites Buch, das ich auf Wattpad hochgestellt habe. Nach der Romanze “Live your dream” dann auch noch ein Fantasybuch mit teils eigener Welt, die sich zu einer Reihe entwickelte. Einfach drauf los schreiben Das war der erste Fehler, den ich gemacht habe. Einfach drauf los schreiben kann super funktionieren. Nur in diesem Fall hätte ich etwas planen sollen. Die meisten Entwicklungen in der Handlung kamen nach und nach. Vor allem im letzten Teil ist mir das mehrmals um die Ohren geflogen. Ich sage…

  • Hinter den Kulissen des Schreibprozesses,  Selfpublishing

    Selfpublishing – Meine Gründe dafür

    Als ich damals mit dem Schreiben begonnen habe, war Selfpublishing für mich eine Tür mit sieben Siegeln. Ich hatte doch gar keine Ahnung und wusste doch gar nicht worauf es ankommt, wenn man ein Buch veröffentlichen möchte. Außerdem hatte ich Angst vor dem finanziellen Risiko, das ich damit eingehen würde. Diese Angst ist zwar immer noch da, aber inzwischen haben sich einige andere Sachen verändert. Ich kenne mich ein bisschen in der Buchwelt aus. Kenne ein paar Lektoren und Coverdesigner. Außerdem habe ich dank meiner fünf Bücher schon miterlebt, welche Schritte erfolgen müssen, bevor ein Buch veröffentlicht wird. Nicht zu vergessen, die Unterstützung meiner Freunde, die zum Teil auch schon…

  • NaNoWriMo
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Der NaNoWriMo

    Es ist wieder November und damit für Autoren einer der wichtigsten Monate im Jahr – der NaNoWriMo nimmt unser aller Leben ein. Was genau das eigentlich ist und welche Erfahrungen ich in den letzten Jahren damit gemacht habe, erzähle ich euch in den nächsten Absätzen. Was ist der NaNoWriMo? Der National Novel Writing Month, auf deutsch der nationale Novellen Schreibmonat, fordert Autoren auf der ganzen Welt dazu auf, sich 50.000 Wörter als Ziel für den November zu setzen. Das heißt umgerechnet 1.666 Wörter an einem Tag. Für manche ist diese Menge unglaublich einfach zu stemmen. Die schütteln die Wörter aus dem Ärmel, als wäre es nichts. Andere wachsen durch den…

  • Lektorat
    Chroniken des Himmels,  Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Lektorat am Beispiel Elfentochter

    Gerade sitze ich an meinem Lektorat zu Elfentochter. Was passt also besser, als ein Beitrag darüber, wie das abläuft und wie ich mit den Anmerkungen meiner Lektorin arbeite. Für mich ist dieses Lektorat nicht das erste, sodass sich inzwischen eine gewisse Routine für meine Bearbeitung entwickelt hat. Ein Lektorat ist Arbeit, manchmal mehr, manchmal weniger. Ich hatte schon beide Extreme, aber im Großen und Ganzen war alles problemlos machbar. Einen ersten Überblick im Lektorat verschaffen Das ist mein erster Schritt, den ich bei Elfentochter schon erledigt habe. Ich verschaffe mir einen ersten Überblick, wie viel Arbeit ungefähr auf mich zukommt. Dazu klicke ich als erstes auf den Überarbeitungsbereich bei Word…

  • Saskias Debüt ohne Pseudonym
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Pseudonym – Ja oder Nein?

    Vor einer Veröffentlichung stellen sich viele Autoren diese Frage. Nutzt man den eigenen Namen oder lieber ein Pseudonym. Auch ich stand damals vor inzwischen erstaunlichen drei Jahren vor dieser Entscheidung. Wieso ich mich schlussendlich dafür entschieden habe, kein Pseudonym zu wählen, erzähle ich in den nächsten Absätzen. Keine Namenskombination gefiel mir Ich habe mit vielen Namen herumexperimentiert. Namen, die ähnlich wie meine Unterschrift aussahen. Namen, die etwas mit dem Nachnamen meiner Mutter zu tun hatten. Oder aber einfach Namen, die mir gefielen. Vor allem das letzte bereitete mir Probleme, denn meine Lieblingsnamen hatte ich schon in Manuskripten verarbeitet. Allgemein fiel es mir bei den Überlegungen schwer, einen Nachnamen zu finden.…

  • Vollzeitautor mit diesen Büchern
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Wieso ich niemals Vollzeitautorin sein könnte

    Jeder Autor träumt davon, von den eigenen Büchern leben zu können. Nur noch als Vollzeitautor/in leben zu können. Zumindest habe ich dieses Gefühl, wenn ich mit befreundeten Autoren spreche. Für mich wäre das nichts. Das stelle ich vor allem in den Semesterferien immer wieder fest. Man sollte meinen, wenn man den ganzen Tag Zeit hat, um zu schreiben, ist man produktiver. Am Anfang der Semesterferien ist das bei mir auch der Fall. Da schaffe ich für meine Verhältnisse viele Wörter am Tag und bin auch sehr motiviert. Doch schon nach wenigen Wochen stellt sich Ernüchterung ein. Meine Motivation ist auf einem Tiefpunkt und ich kämpfe oft um jedes Wort. Woran…

  • Einfluss gelesener Bücher
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Welchen Einfluss haben gelesene Bücher?

    Autoren sind meist Leseratten. Das trifft zumindest auf mich zu und auch bei vielen meiner Autorenfreunde lässt sich dieses Phänomen feststellen. Ich persönlich behaupte immer, dass ich das schreibe, was ich selbst gerne lese. Da lässt sich so mancher Einfluss gelesener Bücher nicht vermeiden. Dabei lassen sich zumindest bei mir verschiedene Arten feststellen, die ich jetzt anhand von Beispielen vorstellen werde. Einfluss gelesener Bücher 1: Schon wieder dieses Thema Dieser Gedanke muss nicht bedeuten, dass man das gelesene Buch schlecht fand. Stattdessen kann es ein kleiner Umstand sein, der einen beim Lesen vielleicht nervt und den man gerne ändern würde. Zum Beispiel: Als ich “Die Lilien”-Reihe von Sandra Regnier gelesen…

  • Gefühle beim Schreiben
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Wie eigene Gefühle beim Schreiben Einfluss nehmen

    Die eigenen Gefühle beim Schreiben haben meiner Meinung nach einen größeren Einfluss als sonstige äußere Einflüsse. Man kann das am besten beschreiben, auf das man gerade selbst “Zugriff” hat. Wie fühlt sich Nervosität an, was macht Trauer aus? Diese Fragen muss man sich als Autor immer stellen und eigene Erfahrungen sind dafür die beste Quelle für Antworten. Schreibtechnik 1: Gefühle beim Schreiben nutzen Ich kenne eine Kollegin, die bestimmte Szenen nur dann schreibt, wenn sie in der Stimmung dazu ist. Davor schreibt sie nur eine grobe Rohfassung runter und die Gefühle werden erst ausformuliert, wenn die eigene Stimmung passt. Das finde ich zwar eine interessante Variante, aber es wäre nichts…