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Italian Escape,  Meine Welten

Die Welt von Italian Escape – Die letzte Erbin

Da es sich bei Italian Escape um meine bisher einzige Non-Fantasy-Geschichte handelt, wird es in diesem Beitrag mehr darüber gehen, was mich zu der Welt von Italian Escape inspiriert hat. Welche Orte aus dem echten Leben habe ich für das Villagio genutzt und wieso genau der Gardasee.

Wieso der Gardasee?

Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Ich liebe den Gardasee. Seit ich ein Jahr alt bin, fahren wir mindestens einmal im Jahr dorthin, um Urlaub zu machen. Manchmal sogar nur übers Wochenende, weil es von München aus nicht so weit ist.

Bei einem dieser Urlaube habe ich mir überlegt, wie es wäre, wenn ICH ein Praktikum am Gardasee machen würde. Das war eine der Grundlagen für das Buch.

Außerdem bietet der Gardasee als beliebtes Reiseziel viele Möglichkeiten und ich kenne mich dort aus. Zumindest im südlichen Teil. Im Norden eher weniger, aber dort spielt Italian Escape ja nicht. Stattdessen konnte ich während des Schreibens persönlich Urlaub im Kopf machen und habe in einigen Gardasee-Urlauben meine Eltern durch Peschiera gejagt, um mir die Eindrücke wieder genau in den Kopf zu rufen und Fotos zu machen.

Meine Inspirationen für die Welt von Italian Escape

Die Schule

Die Schule, in der Sophia in Deutschland ihren Abschluss macht, ist eindeutig von meiner eigenen Schule inspiriert. Abschlussfeier, Lehrer, da habe ich viel aus meinen eigenen Erfahrungen gezogen und bisschen verfremdet in das Buch geschrieben.

Die Ferienanlage von Giovannis Eltern

In der elften Klasse waren wir für die Studienfahrt am Gardasee. Dabei haben wir in einer Ferienanlage übernachtet, die ich als Grundlage für das Villagio genutzt habe. Zwar habe ich sie ein bisschen aufgehübscht, aber im Grund ist sie von der Lage und dem Konzept an der Ferienanlage unserer Studienfahrt orientiert.

Padua

Eigentlich hatte ich den Plan, Sophia und Giovanni nach Verona zu schicken. Ihr wisst schon, wegen Romeo und Julia. Aber dann waren wir bei der schon erwähnten Studienfahrt in Padua und ich habe mich in die Stadt verliebt. Deswegen habe ich den Ausflug versetzt und sie stattdessen in diese Stadt geschickt. Das passt dann auch in dem Sinne gut, dass Padua die Stadt des hl. Antonius ist.

Funfact

Ich habe meine Eltern zu einem weiteren Ausflug für Fotos und Eindrücke gezwungen. Nur damit diese Szene dann im Lektorat gestrichen wurde. Aber die Fotos dazu habe ich immer noch auf meinem Handy.

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