• Jahresrückblick 2020
    Jahresrückblick

    Jahresrückblick 2020

    Pünktlich zum letzten Tag des Jahres gibt es von mir einen Jahresrückblick 2020 auf das Jahr, das so anders als erwartet war. Ich unterteile den Rückblick in zwei Abschnitte, denn so war auch mein Jahr. Eine schlechte und eine definitiv gute Hälfte. Die schlechte Hälfte Schon länger hatte ich den Spaß am Schreiben verloren. Immer wieder, wenn ich dachte, ihn wiedergefunden zu haben, passierte etwas, was mich zurückwarf. Elfentochter und alles drum herum gehörte da leider dazu. Auch die Rückmeldungen der Testleser zu Ein Pfad aus Eis und Liebe waren Anfang des Jahres eher mäßig. Dazu kam noch, dass meine anderen Bücher vom Verkauf her stagnierten. Was bei älteren Büchern…

  • Chroniken des Himmels,  Privatleben,  Schreibupdate,  Selfpublishing

    Kleines Schreibupdate

    Es ist nun knapp 4 Monate her, dass ich mich zuletzt hier gemeldet habe. Genauer gesagt, kam hier nichts mehr, seit ich meine Vertragsauflösung von Elfentochter verkündet habe. Wer mir auf Instagram folgt, hat aber wahrscheinlich gesehen, dass ich in dieser Zeit nicht untätig war. Deswegen gibt es ein kleines Schreibupdate. Schreibupdate: Abenteuer Selfpublishing Eigentlich sollte im November ein weiteres Buch von mir im Selfpublishing erscheinen, das im Juni ins Lektorat ging. Doch dann kam nach dem Lektorat der kurze Schock, meine Lektorin meinte, es wäre am Besten, das ganze Buch nochmal umzuschreiben und neu zu plotten. Nach dem ersten Schock und der Überlegung, das Schreiben zu lassen, plottete ich…

  • Hinter den Kulissen des Schreibprozesses,  Selfpublishing

    Selfpublishing – Meine Gründe dafür

    Als ich damals mit dem Schreiben begonnen habe, war Selfpublishing für mich eine Tür mit sieben Siegeln. Ich hatte doch gar keine Ahnung und wusste doch gar nicht worauf es ankommt, wenn man ein Buch veröffentlichen möchte. Außerdem hatte ich Angst vor dem finanziellen Risiko, das ich damit eingehen würde. Diese Angst ist zwar immer noch da, aber inzwischen haben sich einige andere Sachen verändert. Ich kenne mich ein bisschen in der Buchwelt aus. Kenne ein paar Lektoren und Coverdesigner. Außerdem habe ich dank meiner fünf Bücher schon miterlebt, welche Schritte erfolgen müssen, bevor ein Buch veröffentlicht wird. Nicht zu vergessen, die Unterstützung meiner Freunde, die zum Teil auch schon…

  • Jahresrückblick

    Jahresrückblick 2019 und Ziele 2020

    Schon wieder ist ein Jahr vergangen und ein neues hat begonnen. Da darf ein Jahresrückblick für 2019 nicht fehlen. Jahresrückblick 2019 Das vergangene Jahr war für mich wohl das bisher schriftstellerisch schwierigste. Einen Großteil des Jahres habe ich kaum geschrieben und wenn, dann hatte ich sehr oft Momente, in denen der Spaß fehlte. Einige Male habe ich sogar darüber nachgedacht, das Schreiben komplett aufzugeben, aber ich wollte mich nicht so schnell unterkriegen lassen. Allgemein stand das Jahr eher im Fokus von privaten Veränderungen. Ich habe meinen Bachelor abgeschlossen und dazu eine Bachelorarbeit über meine Lieblingsserie geschrieben. Dann bin ich in Regensburg ausgezogen und habe ein Praktikum beim Bundestag absolviert. Eine…

  • NaNoWriMo
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Der NaNoWriMo

    Es ist wieder November und damit für Autoren einer der wichtigsten Monate im Jahr – der NaNoWriMo nimmt unser aller Leben ein. Was genau das eigentlich ist und welche Erfahrungen ich in den letzten Jahren damit gemacht habe, erzähle ich euch in den nächsten Absätzen. Was ist der NaNoWriMo? Der National Novel Writing Month, auf deutsch der nationale Novellen Schreibmonat, fordert Autoren auf der ganzen Welt dazu auf, sich 50.000 Wörter als Ziel für den November zu setzen. Das heißt umgerechnet 1.666 Wörter an einem Tag. Für manche ist diese Menge unglaublich einfach zu stemmen. Die schütteln die Wörter aus dem Ärmel, als wäre es nichts. Andere wachsen durch den…

  • Lektorat
    Chroniken des Himmels,  Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Lektorat am Beispiel Elfentochter

    Gerade sitze ich an meinem Lektorat zu Elfentochter. Was passt also besser, als ein Beitrag darüber, wie das abläuft und wie ich mit den Anmerkungen meiner Lektorin arbeite. Für mich ist dieses Lektorat nicht das erste, sodass sich inzwischen eine gewisse Routine für meine Bearbeitung entwickelt hat. Ein Lektorat ist Arbeit, manchmal mehr, manchmal weniger. Ich hatte schon beide Extreme, aber im Großen und Ganzen war alles problemlos machbar. Einen ersten Überblick im Lektorat verschaffen Das ist mein erster Schritt, den ich bei Elfentochter schon erledigt habe. Ich verschaffe mir einen ersten Überblick, wie viel Arbeit ungefähr auf mich zukommt. Dazu klicke ich als erstes auf den Überarbeitungsbereich bei Word…

  • Vollzeitautor mit diesen Büchern
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Wieso ich niemals Vollzeitautorin sein könnte

    Jeder Autor träumt davon, von den eigenen Büchern leben zu können. Nur noch als Vollzeitautor/in leben zu können. Zumindest habe ich dieses Gefühl, wenn ich mit befreundeten Autoren spreche. Für mich wäre das nichts. Das stelle ich vor allem in den Semesterferien immer wieder fest. Man sollte meinen, wenn man den ganzen Tag Zeit hat, um zu schreiben, ist man produktiver. Am Anfang der Semesterferien ist das bei mir auch der Fall. Da schaffe ich für meine Verhältnisse viele Wörter am Tag und bin auch sehr motiviert. Doch schon nach wenigen Wochen stellt sich Ernüchterung ein. Meine Motivation ist auf einem Tiefpunkt und ich kämpfe oft um jedes Wort. Woran…

  • Einfluss gelesener Bücher
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Welchen Einfluss haben gelesene Bücher?

    Autoren sind meist Leseratten. Das trifft zumindest auf mich zu und auch bei vielen meiner Autorenfreunde lässt sich dieses Phänomen feststellen. Ich persönlich behaupte immer, dass ich das schreibe, was ich selbst gerne lese. Da lässt sich so mancher Einfluss gelesener Bücher nicht vermeiden. Dabei lassen sich zumindest bei mir verschiedene Arten feststellen, die ich jetzt anhand von Beispielen vorstellen werde. Einfluss gelesener Bücher 1: Schon wieder dieses Thema Dieser Gedanke muss nicht bedeuten, dass man das gelesene Buch schlecht fand. Stattdessen kann es ein kleiner Umstand sein, der einen beim Lesen vielleicht nervt und den man gerne ändern würde. Zum Beispiel: Als ich “Die Lilien”-Reihe von Sandra Regnier gelesen…

  • Gefühle beim Schreiben
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Wie eigene Gefühle beim Schreiben Einfluss nehmen

    Die eigenen Gefühle beim Schreiben haben meiner Meinung nach einen größeren Einfluss als sonstige äußere Einflüsse. Man kann das am besten beschreiben, auf das man gerade selbst “Zugriff” hat. Wie fühlt sich Nervosität an, was macht Trauer aus? Diese Fragen muss man sich als Autor immer stellen und eigene Erfahrungen sind dafür die beste Quelle für Antworten. Schreibtechnik 1: Gefühle beim Schreiben nutzen Ich kenne eine Kollegin, die bestimmte Szenen nur dann schreibt, wenn sie in der Stimmung dazu ist. Davor schreibt sie nur eine grobe Rohfassung runter und die Gefühle werden erst ausformuliert, wenn die eigene Stimmung passt. Das finde ich zwar eine interessante Variante, aber es wäre nichts…

  • Wetter beim Schreiben
    Hinter den Kulissen des Schreibprozesses

    Muss das Wetter beim Schreiben passen?

    Ein Autor schreibt immer. Da ist es egal, wie das Wetter beim Schreiben ist. Aber trotzdem kann wahrscheinlich niemand verneinen, dass es doch manche Szenen leichter zu schreiben sind, wenn das Wetter stimmt. Wetter beim Schreiben: Sonne bedeutet gute Laune Diese Aussage kann ich nicht leugnen. Solange ich von der Hitze nicht erdrückt werde, habe ich gute Laune. Es hebt einfach gleich die Stimmung, wenn der Himmel blau ist. Natürlich fallen mir dabei auch glückliche Szenen im Buch leichter. Was man selbst in diesem Moment fühlt, kann man einfach leichter in Worte fassen. Trotzdem lässt sich das nicht pauschal sagen. Auch bei schönem Wetter kann man schlecht gelaunt sein und…